§ 24 GrStG

Ersatz der Zerlegung durch Steuerausgleich

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Die Landesregierung kann durch Rechtsverordnung bestimmen, daß bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft, die sich über mehrere Gemeinden erstrecken, aus Vereinfachungsgründen an Stelle der Zerlegung ein Steuerausgleich stattfindet. Beim Steuerausgleich wird der gesamte Steuermeßbetrag der Gemeinde zugeteilt, in der der wertvollste Teil des Steuergegenstandes liegt (Sitzgemeinde); an dem Steueraufkommen der Sitzgemeinde werden die übrigen Gemeinden beteiligt. Die Beteiligung soll annähernd zu dem Ergebnis führen, das bei einer Zerlegung einträte.

Suchhilfen: Zerlegung Ersatz bei mehreren Gemeinden, Gemeindebeteiligung Steueraufkommen, Steuermeßbetrag Aufteilung, Mehrgemeindebetrieb Steuer, Sitzgemeinde Zuordnung, Vereinfachungsregel Steuer, legung, teilung, ordnung