§ 27 ÄApprO 2002
Zulassung zum Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
↗ Links
- 1.
- Allgemeinmedizin,
- 2.
- Anästhesiologie,
- 3.
- Arbeitsmedizin, Sozialmedizin,
- 4.
- Augenheilkunde,
- 5.
- Chirurgie,
- 6.
- Dermatologie, Venerologie,
- 7.
- Frauenheilkunde, Geburtshilfe,
- 8.
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,
- 9.
- Humangenetik,
- 10.
- Hygiene, Mikrobiologie, Virologie,
- 11.
- Innere Medizin,
- 12.
- Kinderheilkunde,
- 13.
- Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik,
- 14.
- Neurologie,
- 15.
- Orthopädie,
- 16.
- Pathologie,
- 17.
- Pharmakologie, Toxikologie,
- 18.
- Psychiatrie und Psychotherapie,
- 19.
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
- 20.
- Rechtsmedizin,
- 21.
- Urologie,
- 22.
- Wahlfach.
- 1.
- Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik,
- 2.
- Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin,
- 3.
- Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliches Gesundheitswesen,
- 4.
- Infektiologie, Immunologie,
- 5.
- Klinisch-pathologische Konferenz,
- 6.
- Klinische Umweltmedizin,
- 7.
- Medizin des Alterns und des alten Menschen,
- 8.
- Notfallmedizin,
- 9.
- Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie,
- 10.
- Prävention, Gesundheitsförderung,
- 11.
- Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz,
- 12.
- Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren,
- 13.
- Palliativmedizin,
- 14.
- Schmerzmedizin.
(2) Die Universitäten können unter Beibehaltung der Gesamtstundenzahl die Kataloge nach Absatz 1 Satz 4 und 5 an die medizinisch-wissenschaftliche Entwicklung in der Studienordnung anpassen.
(3) Die Universitäten sollen ihre Leistungsnachweise nach Absatz 1 Satz 4 soweit möglich und zweckmäßig fächerübergreifend ausrichten. Mindestens drei Leistungsnachweise sind fächerübergreifend in der Weise auszugestalten, dass mindestens jeweils drei der Fächer nach Absatz 1 Satz 4 einen fächerübergreifenden Leistungsnachweis bilden. Dabei hat die Universität auf dem fächerübergreifenden Leistungsnachweis kenntlich zu machen, welche Fächer nach Absatz 1 Satz 4 in den fächerübergreifenden Leistungsnachweisen enthalten sind. Die im fächerübergreifenden Leistungsnachweis erfolgreich nachgewiesenen Kenntnisse in den Fächern nach Absatz 1 Satz 4 gelten damit als erbracht. § 15 Abs. 10 Satz 3 gilt entsprechend.
- 1.
- Innere Medizin,
- 2.
- Chirurgie,
- 3.
- Kinderheilkunde,
- 4.
- Frauenheilkunde,
- 5.
- Allgemeinmedizin.
(5) Die in den Absätzen 1 bis 4 genannten Leistungsnachweise sind zu benoten. Für die Benotung der Leistungsnachweise gilt § 13 Abs. 2 entsprechend. Die Noten der Leistungsnachweise werden auf dem Zeugnis nach dem Muster der Anlage 12 zu dieser Verordnung gesondert ausgewiesen.
Suchhilfen: Leistungsnachweis Facharzt, Studienordnung Prüfungsanforderungen, Erbringung Fachpraktika Medizin, Zweite Ärztliche Prüfungsvoraussetzungen, Querschnittsbereich Nachweis Medizin, bringung